"Damals mussten wir aufgrund der anhaltenden Hitzewelle kurzfristig den Termin verschieben", erklärt Nina Vogel vom Caritasverband. Infolgedessen radelten dieses Mal erst im September rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei schönsten Fahrradfahrerwetter quer durch das Stadtgebiet .
"Sicherlich hat auch die Terminänderung zu weniger Aktiven geführt, trotzdem hatte jede 'Radler-Truppe' für sich großen Spaß", freut sich Nina Vogel über den Erfolg. Startpunkte waren jeweils um 11 Uhr der Caritasverband am Lambertusplatz und alternativ das evangelische Krankenhaus. Die einzelnen Stempelstationen führten über Schwerin nach Dingen, Deininghausen, durch das Castroper Holz, durch Rauxel über Habinghorst und Ickern schließlich zum Zielpunkt. Auf dem Außengelände vom Palliativpflegedienst Susanne Rosenberger in Ickern wartete auf alle Teilnehmenden ein Angebot aus Bratwürstchen, Waffeln und Getränken. Zusätzlich wurde wie in den vergangenen Jahren eine große Tombola angeboten, die mit tollen Preisen zum Loskauf einlud.
Das Castroper Hospiz- und Palliativ-Team rund um Petra Lückel, Susanne Rosenberger und Nina Vogel war sich einig: "Alles in allem war das Palliativ-Radeln wieder eine gelungene Veranstaltung. Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer sowie alle Mitradlerinnen und Mitradler. Die Tradition wird im nächsten Jahr auf jeden Fall fortgesetzt!"

